Ja, da schießen sie sich wieder mal ein. Die internationalen Finanz- und
Medienseilschaften haben auf Dauerfeuer geschaltet, um die griechische
Regierung aus dem Weg zu räumen. Sie hat es gewagt, sich dem Ausverkauf
des Landes und der weiteren Ausplünderung seiner Menschen in den Weg zu
stellen.
Wenn es nicht mit Hilfe des Internationalen Währungsfonds und seiner
Gehilfen billig an die Schnäppchen zu kommen, dann geht es wohl nur auf
diesem Wege, sich griechische Infrastruktur wie den Athener Flughafen
und griechische Häfen unter den Nagel zu reißen. Sollte das gelingen,
wäre die Rendite erstmal wieder gesichert, zumindest bis sich das
nächste Opfer findet.
Und dass ganz nebenbei der Euro als Dollarkonkurrent damit endgültig
ausscheidet, ist doch ein nettes Zubrot für die Währungsspekulanten.
Den Kapitalismus in seinem Lauf hält niemand auf! Schon gar nicht der verschlafene deutsche Michel.
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