Samstag, 11. Dezember 2010

Klima-Gipfel produziert viel heisse Luft

Zur Zeit wird wieder eine Klima-Konferenz abgehalten, bei dem eine Verminderung des Kohlendioxid-Ausstosses durch verbindliche Vereinbarungen über das Jahr 2011 hinaus erreicht werden soll.

Viele von diesen hohen Politikern, die selbsternannte Klimakanzlerin Angela Merkel an der Spitze, sind weder in der Lage, ihre ruinierten Staatshaushalte in Ordnung zu bringen, noch sonstige notwendigen Massnahmen zur Vermeidung des Bankrotts zu beschliessen. Aber das Weltklima vor dem Kollaps zu retten, wollen sie uns ernstlich weismachen.

Auch dieser unverbindliche Klimagipfel produziert wieder viel heisse Luft, ohne das es konkrete und verpflichtende Vereinbarungen zum dringend notwendigen Klimaschutz geben wird. Er droht im nationalen Geschacher um CO2-Emissionen und Solidaritätszahlungen zu ersticken.

So wird auch dieser Klimagipfel eher zu einer Schadstoff-Konferenz ohne erkennbaren Fortschritt auf dem Weg zur Rettung des Weltklimas. Es wird wieder viel heisse Luft produziert. Und schon stöhnt das gefährdete Klima über der Stadt Kopenhagen: »Das ist der Gipfel.«

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Fussball-WM in der Wüste



Sepp Blatter und seine FIFA-Funktionäre bzw. Vasallen haben es jetzt geschafft, eine Fussball-WM in die Wüste zu schicken - in ein Land, das noch nie bei einer Fussbal-WM teilgenommen hat. Mit dieser Entscheidung führt sich der Fussball selber ad absurdum.

Mit der Vergabe der Fussball-WM an den Wüstenstaat Katar haben die Scheichs bewiesen, dass sie die Kungelei im FIFA-Komitee perfekt beherrschen und auch zu ihren Gunsten zu beeinflussen wissen. - Auch bei der FIFA wäscht eine Hand die andere.

Die FIFA hat mit der Vergabe der Fussball-WM 2022 an den Wüstenstaat Katar eine fragwürdige Entscheidung getroffen. Die Entscheidung ist eine Farce - sie widerlegt jedoch die These, dass es bei der WM-Vergabe um die Zukunft des Fussballs geht:

Es geht vielmehr eher um die Zukunft von Sepp Blatter an der Spitze des Weltfussballverbandes.

Weblink:

Züricher Farce - www.sueddeutsche.de/sport

Blog-Beitrag

Auf Kies und Geröll gebaut - Narrenspiegel-Blog - narrenspiegel.blog.de

Sonntag, 5. Dezember 2010

Furcht vor Flut geheimer Papiere geht um

Kaum hat Wikileaks neue Enthüllungen angekündigt, sind Ministerien und Geheimdienstein Aufruhr. Ein Furcht vor der Flut geheimer Papiere geht um. Erste Details zu den mutmaßlichen Geheim-Dokumenten sickern bereits durch - und versprechen wenig schmeichelhafte Details über prominente Staatsmänner aus aller Welt.

Für dei Verfasser der geheimen Dossiers, die nun von der Online-Plattform Wikileaks eröffentlicht werden, bleibt nun nur die Flucht nach vorn, um diplomatische Schadensbegrenzung zu betreiben.

US-Außenministerin Hillary Clinton hat die politischen Führungen zahlreicher Staaten über die absehbare Veröffentlichung vertraulicher US-Dokumente auf der Online-Plattform Wikileaks unterrichtet. Sie hat asuch die deutsche Bundesregierung auf eine mögliche Enthüllung diplomatischer Geheimnisse im Internet vorbereitet.

Die US-Regierung befürchtet, dass Wikileaks in Kürze eine Flut geheimer Papiere aus dem amerikanischen Außenministerium öffentlich macht. Dabei könnte es sich etwa um Protokolle vertraulicher Diplomaten-Gespräche handeln oder um persönliche Einschätzungen von US-Botschaftern über Regierungsmitglieder des jeweiligen Landes.