Samstag, 27. Februar 2021

Lockerungen frühestens bis Pfingsten

Corona bringt den Termin-Kalender durcheinander. Frühestens zu Pfingsten wird es die ersten Lockerungen geben, vorher wird das reines Wunschdenken bleiben, die beratenden Virologen bleiben da hart. Wenn die Zahlen in den nächsten Wochen weiter ansteigen, was Herr Lauterbach bereits angedeutet hat, wird sich die Ministerpräsidentenkonferenz eher noch verschärfen.

Zu Ostern wird es statt Öffnungen eher eine strikte Ausgangssperre geben, da ansonsten zu viele Leute unterwegs sind und das Virus verbreiten. Die Inzidenzzahl von 35 kann, im Hinblick auf immer mehr Mutanten, nur durch absolute Bewegungsvermeidung in der Bevölkerung erreicht werden.

Und so die Sache seit Wochen zu beobachten ist, wird diese Inzidenzzahl die entscheidende Richtgröße für die Ministerpräsidenten/-innen. Alles weitere wird daran festgemacht, wobei die dringend notwendigen Optimierungen beim Impfen mit entscheidend sein werden.

Mittwoch, 24. Februar 2021

»Eine Theorie der Gerechtigkeit« von John Rawls

Eine Theorie der Gerechtigkeit


Eine Theorie der Gerechtigkeit


John Rawls Hauptwerk "Eine Theorie der Gerechtigkeit" ist zweifellos ein Klassiker der praktischen Philosophie. Auf der Grundlage der klassischen Vertragstheorie - mit allerlei Rückgriffen auf Kant, Locke und Rousseau - entwickelt Rawls entlang der Grundgedanken der Entscheidungs- und Spieltheorie eine moderne Konzeption der Gerechtigkeit und damit der gesellschaftlichen Institutionen insgesamt. Das Werk gilt als das Standardwerk der Gerechtigkeitsforschung des 20. Jahrhunderts, auf das sich alle weiteren Entwicklungen zum Thema Gerechtigkeit im 20. Und 21. Jahrhundert beziehen.

Es gilt als Verdienst von John Rawls, dass er der klassischen politischen Theorie, in denen die Klassiker von Platon und Aristoteles nach wie vor eine dominante Rolle einnehmen, eine Wiederbelebung in der Moderne verpasst hat. Mit seiner Theorie der Gerechtigkeit gelang ihm eine Symbiose von liberalem und sozialem Denken – oder einfacher ausgedrückt von „linkem“ und „rechtem“ Gedankengut.

Denn seine Argumentation, die er in seinen bekannten zwei Gerechtigkeitsgrundsätzen zusammenfasst, zielt sowohl auf eine möglichst große Zahl von Grundrechten und trägt somit dem liberalen Denken Rechnung als auch auf die soziale Gerechtigkeit, insofern er soziale Ungleichheiten im Staat nur dann für gerechtfertigt hält, wenn sie den sozial Schwachen zugutekommen. Zur Begründung seiner Grundsätze benutzt er ein fiktives Szenario, das er Urzustand nennt. In diesem beraten Protagonisten über das Modell eines künftiges Staates, ohne ihre soziale Rolle und ihre Fähigkeiten in diesem zu kennen. Sie beraten unter dem sog. „Schleier des Nichtwissens“.

Seine politischen Vorstellungen kommen im Ganzen sehr idealistisch daher, denn es scheint klar zu sein, dass eine größtmögliche Anzahl von Freiheits- und Grundrechten leider nur dann möglich ist, wenn bestimmte andere Freiheiten eingeschränkt werden. Völlige Freiheit würde Anarchie bedeuten, das wäre dann aber überhaupt kein Staat mehr und wohl auch nicht mehr im Sinne von Rawls. Gerechtigkeit und liberales Denken stehen demnach in einem gewissen Spannungsverhältnis, da eine wirklich liberale Gesellschaft – gemäß ihrer Überzeugung – auch gewisse Abweichungen vom Recht bzw. der Gerechtigkeit in Kauf nehmen sollte.

"Die Grundlagen der Gerechtigkeit werden hinter dem Schleier des Nichtwissens gewählt."


Auch die Forderung nach Verteilungsgerechtigkeit aus dem zweiten Grundsatz scheint insofern schwierig zu sein, da es schwer zu bemessen ist, wann soziale Ungleichheiten den sozial Schwachen auch nützen und ob eine derartige Regel überhaupt mit den vorherrschenden gesellschaftlichen Kräften durchsetzbar wäre. Daneben schweift Rawls auch noch in den Bereich der Ethik ab. Der gute Mensch ist für ihn gemäß seiner politischen Philosophie der „gerechte“ Mensch, der sich um der Gerechtigkeit willen für die beiden Gerechtigkeitsgrundsätze von Rawls - hier betreibt Rawls Werbung in eigener Sache - entscheiden würde, um somit eine liberale und zugleich soziale Gesellschaft zu ermöglichen. Die Theorie der Gerechtigkeit ist ein eindrucksvolles Plädoyer für eine liberal-soziale Gesellschaft – obgleich von hohem Idealismus getragen.

Wer sich für die egalitäre Gesellschaftstheorie interessiert, kommt an diesem Werk nicht vorbei. Der detaillierte Aufbau seiner "Theorie der Gerechtigkeit" lässt Rawls zu Recht als einen hervoragenden Denker und Theoretiker verstehen. Die Kritik seitens der Libertärianer, insbesondere Nozicks mögen für Manchen von Relevanz sein, sprechen aber dieser Gesellschaftstheorie, im Sinne einer Vertragstheorie nicht die Bedeutung für eine gerechtere Gesellschaft ab.

Rawls "Theorie der Gerechtigkeit" besagt, daß in einem Urzustand der menschlichen Gesellschaft zwei Grundsätze aufgestellt würden: Die Gleichheit der Grundrechte und -pflichten und der Grundsatz, daß soziale und wirtschaftliche Ungleichheiten nur dann gerecht sind, wenn sich aus ihnen Vorteile für jedermann ergeben. Bestehende Ungerechtigkeiten sind dann noch sinvoll, wenn die Verteilung immer noch besser ist, wenn auch noch der schwächste der Gesellschaft davon profitiert.

Arg verkürzt lässt sich dies auf die Formel herunterbrechen: "Eine Gesellschaft ist dann gerecht, wenn es dem am schlechtesten Gestellten am besten geht (im Vergleich zu allen anderen möglichen Welten)." Damit stellt sich Rawls der Auffassung des klassischen Utilitarismus entgegen, wonach der höchste Grad an Gerechtigkeit erreicht wäre, wenn die größte Anzahl von Individuen das größtmögliche Maß an Glück erzielte.


Literatur:

Eine Theorie der Gerechtigkeit
Eine Theorie der Gerechtigkeit
von John Rawls


Video:

John Rawls' geniale Theorie der Gerechtigkeit einfach erklärt - Youtube

Samstag, 20. Februar 2021

Mehr Mut in diesem Land gefragt

Warnhinweisschild Maskenpflicht

Die große Erschöpfung ist eingekehrt. Dem Land fehlt es in der Corona-Krise deutlich an Perspektiven. Man würde sich mehr Mut in diesem Land wünschen, mehr Mut, offensichtlich falsche Lockdown-Maßnahmen jetzt zeitnah zu korrigieren, wie es z. B. Österreich, Italien oder Polen tun.

Es gibt kaum Strategien zur Bewältigung der Krise, sondern im nur Apelle zum weiteren Durchhalten. Es existiert nach einem Jahr Pandemie und Planlosigkeit kein irgendwie gearteter Plan betreffs eventueller Öffnungen. Niemand hat darüber nachgedacht, den Bürgern in irgendeiner Form eine Perspektive anzubieten. Keine Gedanken darüber, ab welcher Inzidenz was wie geöffnet wird (Länderweise, Landkreisweise, Kommunal, Bundesweit).

Die Menschen brauchen nach einem Jahr Corona eine Perspektive! Die Öffnung von Geschäften und Institutionen, welche die Coronaa-Auflagen einhalten. Öffnung der Kultureinrichtungen, u.a. der Museen und Tierparks, der Theater, Opernhäuser und Kinos. Friseure, wie in Österreich. Kleine Einzelhandels-Läden, welche die Kundenanzahl gut steuern können. Innenstädte dürfen nicht bis Ostern verwaist bleiben. Schulen und Kigas brauchen auch Perspektiven.

Es ist gut, dass immer mehr Leute aufwachen und gegen die Politik unserer Regierungen aufstehen.

Wer Amgst vorm Leben und Krankheit hat, darf sich gern verstecken. Aber unser Immunsystem braucht Anreize, Infektionen, um uns schützen zu können. Werden die Menschen später sterben, weil ihr Immunsystem durch die Masken und den ganzen Isolierungskram nicht mehr funktioniert?

Es muss dringend alles aufgemacht werden. Das Leben muss weitergehen. Die Angst vor Krankheit und Tod darf uns nicht dazu verleiten, alles zu verbieten, dichtzumachen und Menschen einzusperren. Vorsicht ist zwar gut, Kontrollwahn aber kontraproduktiv.

Mittwoch, 17. Februar 2021

Politischer Aschermittwoch: Schlagabtausch am Stammtisch

Markus Söder

Mit herben Verbalangriffen auf die politischen Gegner haben die Parteien den Aschermittwoch eröffnet. CSU-Chef Söder warnte vor Grün-Rot-Rot. Viele Ratschläge bekam die CDU für die Suche nach einem Vorsitzenden.

Eine dumme Tradition mit grossem Theater und Klappe. Wenn das Bier strömt, merkt man ohnehin nichts mehr.
Es reicht offenbar trotzdem das Interesse der Medien auf sich zu ziehen.

Was die Aussagen eines Politikers an Aschermittwoch wert sind kann man gut an der ? erkennen.

Aber das Ganze dient ja als politische Kraftmeierei auch mehr der Belustigung beim Bier als der politischen Information. Die CSU macht es einem nicht einfach ihre ethnischen Besonderheiten zu verstehen, aber deshalb muss man ihnen nicht gleich jeden Spaß versagen.

Montag, 15. Februar 2021

Die Zukunft Europas

Flaggen der Europäischen Union vor dem Sitz der EU-Kommission in Brüssel

Europa ist ein Projekt der Eliten und nicht ein Projekt für die Bürger und zum Wohle des Bürgers. Europa haftet der Ruf eines elitären Projektes, das in seiner derzeitigen Form politisch zum Scheitern verurteilt ist. Immer mehr Bürger wenden sich von Europa ab und den Populisten zu.

Die EU, insbesondere die massiv ost-erweiterte, ist ein utopisches Gedankenkonstrukt der europabesoffenen Politelite, die als Kittmasse dafür den Euro aufoktroyiert hat. Sie ist aufgrund des massiven Wohlstandsgradienten innerhalb der (Zwangs)gemeinschaft und des Unwillens der Bevölkerung in den wohlhabenden Staaten zum Scheitern verurteilt.

Die wenigsten EU-Bürger hätten sicher etwas dagegen, wenn sich die EU in einem demokratischen Prozess, der diesen Namen verdient, in einem Tempo, das auch Debatten, Innehalten und Korrekturen zulässt, entwickelt und den Bürgern selbst die Möglichkeit der Mitgestaltung einräumt.

Es wäre falsch, die Schuld an der Entfremdung bei den Bürgern zu suchen. Man kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass das Projekt EU von wirtschafts-und finanzmächtigen Interessengruppen unter Benutzung von Politik und Medien ohne Rücksicht auf die Mehrheit der Bürger durchgeboxt wird; für mich stellen sich diese "Eliten" daher als die eigentlichen Europafeinde dar.

Wie sagte der durchaus auch europakritische Präsident Francois Mitterrand: „Nationalismus bedeutet Krieg“
Leider haben das viele Menschen vergessen und glauben nicht wie schnell Nationalismus wieder zu Krieg führen kann. Den Frieden zu erhalten - das war die große Idee von Europa. Die Nationalisten spielen - wie in allen Generationen mit dem Feuer- und einige Massen rennen ihnen nach, wie die Lämmer zur Schlachtbank

Wenn man das gesamte Gebiet der EU betrachtet, wäre es besser, wenn sich die Nationalstaaten auflösen und der Nationalismus überall ein Ende findet. Den Regionen Europas sollte mehr Bedeutung zufallen. Aber die Bewohner von Regionen sollten sich nicht als Nationen sehen, sondern als Regionen, die kreativ sein wollen und die Entwicklung ihrer jeweiligen Regionen betreiben.

Samstag, 13. Februar 2021

Lernen mit dem Virus zu leben

Angela Merkel

Die Diskrepanz zwischen der veröffentlichten Gefahr von Corona und der Realität fällt vielen auf. Die Angst in der Bevölkerung scheint mittlerweile geringer zu sein, als der Unmut über die Maßnahmen der Regierung. Einige wenige warten nun auf das nächste Feigenblatt für weitere Grundrechtseinschränkungen: Die neue Corona-Mutation,

Wir werden lernen müssen, mit Corona und dem Virus zu leben. Verschwinden wird das Virus nicht mehr, im Gegenteil - Mutationen werden immer wieder auftauchen. Entsprechend braucht es endlich ein langfristiges Konzept (allen voran Inestitionen in das Gesundheitssystem, das Schulwesen und Digitalisierung).

Zu beklagen sind nicht die massiven Grundrechtseinschränkungen, vielmehr ist der Zustand der Gesellschaft, deren insbesondere psychosoziale Entwicklung seit einigen Jahrzehnten zu beobachten ist, um zu dem Schluss zu kommen, dass die aktuelle Situation zur unüberschaubaren Verschlimmerung führt.

Samstag, 6. Februar 2021

Ein Jahr Corona in Deutschland

Angela Merkel

Seit einem Jahr gibt es die Corona-Pandemie in Deutschland. Zeit für eine Bestandsaufnahme. Uneinigkeit zwischen den Ländern, teilweise zwischen Landkreisen. Unfähig notwendige Bestimmungen durchzusetzen. Überbürokratie in allen Verwaltungsebenen. Dickicht bei Zuständigkeiten. Nicht eingehaltene Zusagen. Viel zu spät getroffene Maßnahmen.

Die Diskrepanz zwischen der veröffentlichten Gefahr von Corona und der Realität fällt vielen auf. Die Angst in der Bevölkerung scheint mittlerweile geringer zu sein, als der Unmut über die Maßnahmen der Regierung. Einige wenige warten nun auf das nächste Feigenblatt für weitere Grundrechtseinschränkungen: Die Corona-Mutation.

Das Verhalten und Handeln der EU und der Bundesregierung wird momentan immer kritischer gesehen. Es bedarf klarer Ziele, klarer Aussagen, die vor allem haltbar sind. Fehler müssen korrigiert werden und vorerst einmal eingestanden. Die Worte der Kanzlerin klingen nach einer Einstimmung auf eine womöglich Verlängerung der Maßnahmen.

Es ist unabdingbar nun fristgerecht Grundschulen und Kitas mit Hygiene-Konzepten zu öffnen. Zuvorderst sollten eher Beschränkungen in anderen Bereichen erfolgen, strengste Home Office Pflicht, weiteres Reiseverbot für national und Einreiseverbot für alle Staaten , Schließung von Kirchen, Beendigung von Profi-Sport. Solange diese nicht elementaren Dinge möglich sind, wird es zu mehr Unmut kommen.
Es herrscht vielerorten ein Zustand der organisierten Verantwortungslosiogkeit: Fehler nicht eingestehen, die Schuld leugnen und die Verantwortung abschieben. Das Fazit: Wo immer sich Politiker einmischen, sei es Energiepolitik, Bauprojekte, nun auch bei Pandemie, herrscht Chaos. Darüber sind viele Menschen sehr enttäuscht. Viele Menschen wollen ihr altes Leben zurück. Nicht die Pandemie, sondern die Maßnahmen machen die Menschen kaputt. Aber die Menschen wollen es nicht wahrhaben.

Zu beklagen sind nicht die massiven Grundrechtseinschränkungen, vielmehr ist der Zustand der Gesellschaft, deren insbesondere psychosoziale Entwicklung seit einigen Jahrzehnten zu beobachten ist, um zu dem Schluss zu kommen, dass die aktuelle Situation zur unüberschaubaren Verschlimmerung führen wid.

Donnerstag, 4. Februar 2021

Merkel zur Corona-Krise: Ein gewaltiger Kraftakt für Familien

Angela Merkel

Die Pandemie und deren Bewältigung im Alltag ist ein gewaltiger Kraftakt für Familien, denn sie tragen die Hauptlast der Krise. Die Familien-Angehörigen gehen an die Arbeit und müssen sich um das Wohl ihrer Mitglieder und die Erziehung der Kinder kümmern und damit das System am Laufen halten.

Daher entdeckt Kanzlerin Merkel die Familie als Lastträger der Corona-Belastung, denn sie scheint sich der enormen Belastung der Familien durchaus bewußt zu sein und auch ihre gesellschaftliche Bedeutung ist ihr bewußt, denn die Familie ist für sie durchaus systemrelevant.

Die Pandemie ist besonders belastend für Familien und zehrt an deren Nerven. Sie hat auch die Familien an den Rend der Belastbarkeit gebracht. Arbeit, Schule und Kinderbetreuung finden meist zu Hause statt - ein "gewaltiger Kraftakt" laut Bundeskanzlerin Merkel. In ihrem neuen Video-Podcast warb sie um Geduld. Die Lassträger sind jedoch müde und zunehmend erschöpft.

Wenn die Politik bzw. die politisch Handelnden die selben Anstrengungen für Familien aufbringen würde, die momentan Reisen, Unternehmen, Profisport und Kirche entgegengebracht werden, wären die Leistungsträger dieser Gesellschaft zufriedener.

Mittwoch, 3. Februar 2021

Kriegsveteran und Spenden-Held Tom Moore nach Covid-Infektion gestorben

Kriegsveteran und Spenden-Held Tom Moore

Tom Moore ist ein hochbetagter Weltkriegveteran und ein rüstiger Rentner, der durch seine Solidaritätsaktion mit dem britischen Gesundheitsdienst NHS bekannt geworden iat. Nun ist Tom Moore an einer Corona-Infektion gestorben. Das teilte die Familie des 100-Jährigen mit.

Am Wochenende war Moore ins Krankenhaus gekommen, weil er Unterstützung beim Atmen brauchte. Nun ist der Kriegsveteran und Spenden-Held Tom Moore nach Covid-Infektion im Alter von 100 Jahren gestorben.

Moore hatte zu seinem 100. Geburtstag im vergangenen Frühjahr 100 Runden mit seinem Rollator im heimischen Garten gedreht, um Spenden für den NHS zu sammeln, den die Pandemie an die Belastungsgrenze gebracht hatte.
Statt der erhofften 1.000 Pfund bekam Moore rund 33 Millionen (rund 37,3 Millionen Euro) zusammen. Im Juli schlug ihn Königin Elizabeth II. zum Ritter.