Donnerstag, 25. Februar 2010

Land der billigen Polemik

Deutschland ist ein Land, wo führende Politiker mit billiger Polemik für viel Wirbel sorgen können, ohne zwangsläufig politisch Schaden nehmen zu müssen. Auf diesem Feld des Politikersatzes tummeln sich führende Politiker, die sich mit aus einer Mischung aus Nichtahnung und Nichterkennenwollen bzw. unter Missachtung von gesellschaftlichen Realitäten mit billiger Rhetorik auf untersten Niveau zu proflilieren trachten. Hier wird aktive Politik durch plumpe Polemik ersetzt. Wenn in diesem Land Billig-Polemiker auch noch Erfolg haben, ist dies ein Desaster und zeigt dies das ganze Maß des Versagens auf !

Bei verbalen Entgleisungen gibt es zu wenige sich zuständig fühlende Korrektive und Institutionen, die ihre Empörtheit bei solchen Ausfällen zum Ausdruck bringen dürfen, ja eigentlich bringen müssen. Solange diese Politiker nicht gegen die Politische Korrektheit verstossen wird, wird die grundgesetzlich garantierte Meinungsfreiheit zur plumpen Meinungsmache degradiert. Regt sich kein Protest oder wird dies widerspruchlos hngenommen kein Protest organisiert, geht dieses Schauspiel und die damit einhergehende Politik des eigentlichen Nichtstuns munter weiter.

Politiker sind eigentlich dazu und gewählt worden, um den Willen des Volkes zu gestalten, über notwendige Reformen nachzudenken und diese auch einzuleiten und umzusetzen. Stattdessen machen sie aber all diese Politikverweiger weiter wie bisher! Diese Ersatz-Politiker reden bei vielen Themen, insbesodnere im Sozialbereich, aus Mangel an eigener Betroffenheit, geradezu wie Blinde über Farbe. Ihre Nichtkenntnis und Nichtahnung der Folgen ihrer verkorksten Politik hindert diese in keinster Weise daran, Themen aufzugreifen und populistisch auszuschlachen.

Um ihnen mediales Gehör zu verschaffen, bedienen sie sich im Land der billigen Polemik ihrer Hoffnarren und artigen Claquere. Die hoffärtigen Journalisten fallen nur allzu gern auf dieses Gepoltere herein, anstatt um ihre journalistischen Auftrag zu kümmern! - Etwas geschicktere Journalisten hätte hier eine Waffe: das Totschweigen - und von dieser Waffe machen sie leider nicht Gebrauch.

Der erzeugte Wirbel, der in umgekehrter Weise zu ihrer gedanklichen Arbeit steht, entfaltet so seine beabsichtigte Wirkung. Journalisten mit unkritischer Haltung helfen als bestellte Hoffnarren in der Hoffnung auf titelträchtige Schlagzeilen kräftig mit, diese dreiste Meinungsmache, statt sie zu unterbinden, auch noch eifrig unters Volk bringen und damit zu popularisieren, obwohl sie von ihrem Auftrag eigentlich zu kritischer und distanzierter Berichterstattung verpflichtet wären.

Hier schliesst sich der Kreis der allgemeinen Verblödung. Alle helfen eifrig und pflichtschuldigst mit, das Land immer mehr und immer schneller in den Abgrund zu manövrieren und dabei noch geschickt von ihrem eigenen politischen Versagen abzulenken. So sind sie nun mal, unsere politischen Billigheimer! Solche Politikverweigerer und Polit-Polemiker sind in diesem Land längst zur Antithese eines Politkers geworden. Solche geistigen Hartzer gehören als politisch korrekten Gründen eigentlich nach Hause geschickt!

Land der billigen Polemik

Deutschland ist ein Land, wo führende Politiker mit billiger Polemik für viel Wirbel sorgen können, ohne zwangsläufig politisch Schaden nehmen zu müssen. Auf diesem Feld des Politikersatzes tummeln sich führende Politiker, die sich mit aus einer Mischung aus Nichtahnung und Nichterkennenwollen bzw. unter Missachtung von gesellschaftlichen Realitäten mit billiger Rhetorik auf untersten Niveau zu proflilieren trachten. Hier wird aktive Politik durch plumpe Polemik ersetzt. Wenn in diesem Land Billig-Polemiker auch noch Erfolg haben, ist dies ein Desaster und zeigt dies das ganze Maß des Versagens auf ! Bei verbalen Entgleisungen gibt es zu wenige sich zuständig fühlende Korrektive und Institutionen, die ihre Empörtheit bei solchen Ausfällen zum Ausdruck bringen dürfen, ja eigentlich bringen müssen. Solange diese Politiker nicht gegen die Politische Korrektheit verstossen wird, wird die grundgesetzlich garantierte Meinungsfreiheit zur plumpen Meinungsmache degradiert. Regt sich kein Protest oder wird dies widerspruchlos hngenommen kein Protest organisiert, geht dieses Schauspiel und die damit einhergehende Politik des eigentlichen Nichtstuns munter weiter. Politiker sind eigentlich dazu und gewählt worden, um den Willen des Volkes zu gestalten, über notwendige Reformen nachzudenken und diese auch einzuleiten und umzusetzen. Stattdessen machen sie aber all diese Politikverweiger weiter wie bisher! Diese Ersatz-Politiker reden bei vielen Themen, insbesodnere im Sozialbereich, aus Mangel an eigener Betroffenheit, geradezu wie Blinde über Farbe. Ihre Nichtkenntnis und Nichtahnung der Folgen ihrer verkorksten Politik hindert diese in keinster Weise daran, Themen aufzugreifen und populistisch auszuschlachen. Um ihnen mediales Gehör zu verschaffen, bedienen sie sich im Land der billigen Polemik ihrer Hoffnarren und artigen Claquere. Die hoffärtigen Journalisten fallen nur allzu gern auf dieses Gepoltere herein, anstatt um ihre journalistischen Auftrag zu kümmern! - Etwas geschicktere Journalisten hätte hier eine Waffe: das Totschweigen - und von dieser Waffe machen sie leider nicht Gebrauch. Der erzeugte Wirbel, der in umgekehrter Weise zu ihrer gedanklichen Arbeit steht, entfaltet so seine beabsichtigte Wirkung. Journalisten mit unkritischer Haltung helfen als bestellte Hoffnarren in der Hoffnung auf titelträchtige Schlagzeilen kräftig mit, diese dreiste Meinungsmache, statt sie zu unterbinden, auch noch eifrig unters Volk bringen und damit zu popularisieren, obwohl sie von ihrem Auftrag eigentlich zu kritischer und distanzierter Berichterstattung verpflichtet wären. Hier schliesst sich der Kreis der allgemeinen Verblödung. Alle helfen eifrig und pflichtschuldigst mit, das Land immer mehr und immer schneller in den Abgrund zu manövrieren und dabei noch geschickt von ihrem eigenen politischen Versagen abzulenken. So sind sie nun mal, unsere politischen Billigheimer! Solche Politikverweigerer und Polit-Polemiker sind in diesem Land längst zur Antithese eines Politkers geworden. Solche geistigen Hartzer gehören als politisch korrekten Gründen eigentlich nach Hause geschickt!

Dienstag, 23. Februar 2010

Arm, aber so was von sexy - sexier geht nicht mehr! ;-)



Berlin ist bekanntlich "arm, aber sexy" ! - Die Stadt an der Spree ist jetzt sogar so was von sexy, daß die Obdachlosen dort bereits mit dem Sozial-Maserati zum Stütze abholen vorfahren können. Möglich gemacht hat dieses Sozialwunder ausgerechnet der Vorsitzende der Berliner Obdachlosenhilfe.

Dieser Geschäftsführer hatte in Berlin günstig Wohnungen aufgekauft und sie dann als Sozial-Investor an Obdachose weitervermietet. Da sein Verein als gemeinnützig (welch deutsche Unwortschöpfung!) eingestuft wurde, brauchte er keine Steuern zu zahlen - das eingesparte Geld reicht nun für die fetten Maseratis der Obdachlosen.



Die Obdachlosen der Reichshauptstadt waren bei der Präsentation der neuen social cars natürlich total begeistert und fuhren anschließend Richtung Avus davon. Kaum auf der Straße, erlagen sie dem Rausch der Geschwindigkeit. So kam es, dass die ersten maseratisierten Rennfahrer wurden kurze Zeit später in Radarfallen geblitzt wurden.

In Berlin können die Bewohner die Strafgebühren wie auch ihren Dienstwagen ja von der Steuer absetzen. Schon haben sich Maserati-Fans aus der ganzen Welt angekündigt, um dieses Wunder hautnah vor Ort zu erleben. - Berlin ist halt so was von sexy - sexier geht nicht mehr!

Weblink:

Treberhilfe mit Maserati in Radarfalle - www.welt.de