Donnerstag, 21. Mai 2015

Die Drecksarbeit einschlägiger Lügen- und Hetzblätter

Das ist die übliche Hetze der bestellten Schreiblinge einschlägiger Lügen- und Hetzblätter. Bestellt werden diese deswegen, weil Frau Merkel schließlich die Drecksarbeit nicht selber machen will und sie diese daher anderen überlässt, um sich selbst nicht die Finger schmutzig zu machen.

Untersucht man den Wahrheitgehalt dieser Hetzzeilen etwas näher, wird man regelmäßig festellen, daß die wahren Verursacher der zu vertuschenden Misere(n) zumeist in der genau anderen Ecke der Beteiligungskette zu suchen sind.

In diesem Fall ist es die Deutsche Bahn, die sich einem Kompromiß im Tarifkonflikt systematisch verweigert, u.a. weil sie auf die freundliche Unterstützung einschlägiger Hetz-Blätter setzen kann, die eine Lügen-Propaganda gegen die berechtigten Forderungen der Arbeitnehmer der Lokführer-Gewerkschaft im Arbeitskampf um angemessene Löhne betreibt.

Von diesem Stand der Erkenntnis gibt es nur zwei logische Folgerungen: Entweder wissen diese Hetzblätter sehr wohl um die wahren Hintergründe ihrer "Nachrichten" und wollten diese gezielt verschleiern, oder die "Redakteure" sind wirklich so unwissend dämlich, wie ihre dummbeutelnden Schlagzeilen lauten. Diese Lösung dieser Frage ist in dem Begriff "bestellte Journaille" zu suchen.

Eigentlich sollte man die Verantwortlichen dieser Lügen-, Drecks- und Hetz-Blätter endlich aus dem täglich auf Neue beschmutzenden Tempel jagen, denn eine Demokratie verträgt solchen schmierenden Schmutz auf die Dauer nicht, ohne in seinem innersten Kern langfristig Schaden zu nehmen.

Aber letzenendes ist es doch so: Jedes Land bekommt die "Journaille", die es verdient hat und die Blätter können sich ihre Kunden, welche zu ihrer "Zufriedenheit" bedient werden wollen, ja schließlich aussuchen.

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